missioncfd
CFD-Trading.
Einfach.
Anders.
einmaleins: wie trade ich? welche Charts und Indikatoren sind für mich wichtig? welches Ziel strebe ich an?

mein trading-einmaleins
Charts, Indikatoren, Ein- und Ausstieg, Ziele
Die Kurzform meines CFD-Tradings lautet:
- nur ein Index (US-Tech 100, das comdirect-Pendant zum Nasdaq 100)
- nur Long-Trades
- kein Stop-Loss
- zwei Charts (M30 und M5)
- drei Indikatoren (MACD, Fast Stochastic und Pivot Points)
- zwei EMAs (13 und 26)
- annähernd volle Kontodeckung je Kontrakt
missioncfd. CFD-Trading. Einfach. Anders.
Einfach, weil nur ein Index, nur long, wenige Charts und wenige Indikatoren.
Anders, weil ohne Stop Loss, weil nur long und weil nur ein Index.
Seit dem ich in dieser Form trade (ab Oktober 2022) bin ich - mit wenigen Ausreißern - dauerhaft im Plus.
Andere Trader halten diese Vorgehensweise für eine mission impossible (mehr dazu unter foren+verband).
mein Chart-Setup / Chart 1:

Angelehnt an das Triple Screen-Trading und das Impuls-Trading von Dr. Alexander Elder (Buch: Alles, was Sie über Trading wissen müssen) verwende ich einen ersten Chart mit folgender Konstellation:
- M30
- zwei EMAs (13/26)
- MACD (12/26/9)
Meine Vorgaben für einen Long-Trade lauten:
- das MACD-Histogramm muss steigen
- die beiden EMAs sollten steigen, im Idealfall liegt der EMA13 über dem EMA26
mein Chart-Setup / Chart 2:

Den zweiten Chart verwende ich mit folgender Konstellation:
- M5
- zwei EMAs (13/26)
- Fast Stochastic (5/3)
Meine Vorgaben für einen Long-Trade lauten:
- die Fast Stochastic darf nicht überkauft sein, im Idealfall dreht sie im überverkauften Bereich nach oben
- die beiden EMAs sollten steigen, im Idealfall liegt der EMA13 über dem EMA26
- der aktuelle Kurs sollte unterhalb des EMA13 liegen
mein Chart-Setup / Chart 3:

Den dritten Chart verwende ich mit folgender Konstellation:
- M30
- Pivot Points
Meine Vorgaben für einen Long-Trade lauten:
- diesen Chart verwende ich nicht für den Einstieg, sondern als Hinweis, in welcher Phase sich der Markt am heutigen Tag befindet
- im roten Bereich halte ich Long-Positionen kürzer, als in grünen Phasen
Hier ein praktisches Beispiel:
Die oben genannten Vorgaben treten selten so nach Lehrbuch alle gleichzeitig in idealer Form auf. Im folgenden Beispiel zeige ich, dass eine Annäherung an den Idealzustand für mein Trading wichtig ist.

Das MACD-Histogramm steigt, die beiden EMAs werden flacher und drehen hoffentlich bald nach oben. An der vorletzten Kerze beginnt eine grüne Linie die horizontal nach rechts zeigt. Diese Linie markier eine offene Position, die ich eingegangen bin.

Im zweiten Chart auf 5-Minuten-Basis, ist die grüne Linie ab der sechsten Kerze von rechts zu sehen. Der Einstieg erfolgte somit zwischen 07:05:01 und 07:09:59 Uhr. Die Fast Stochastic war überverkauft und deutete eine Wende an. Die beiden EMAs flachten sich ab und sollten hoffentlich bald nach oben drehen. Der Kurs lag unter dem EMA13.

Aufgrund der nicht ideal liegenden EMAs beim Einstieg und der Lage der Kurse in Hinblick auf die Pivot Points setzte ich ein Limit bei einem der ersten Widerstände. Der Trade startete bei 29.360 und schloss bei 29.391 Punkten.
mein Ziel:
Mein vorrangiges Ziel ist es, mit dem CFD-Trading dauerhaft im Plus zu liegen. Im Idealfall wird jeder Trade mit einem Plus abgeschlossen und ich generiere ein kalkulierbares monatliches Zusatzeinkommen.
was mich sonst noch beschäftigt
Ich trade CFDs (nicht ETFs oder Optionsscheine) aus dem Grund, weil beim gleichzeitigen Trading auf mehreren CFD-Konten ein erreichtes Limit nach meiner Erfahrung auf allen Konten gleichzeitig, zum gleichen Kurs und mit vollständiger Kontraktzahl ausgeführt wird. Zudem haben CFDs keine begrenzte Laufzeit (wie beispielsweise Optionsscheine). Nicht zu vergessen: Ich kann jede beliebige vorhandene Position schließen - es gilt bei CFDs kein first in first out.
Ich möchte gerne ohne Position am Abend aus dem Handel gehen. An den Overnightkosten in der Tabelle "untermstrich" sieht man, dass mir das sehr oft nicht gelingt. Mein Fehler: ich habe immer wieder zu wenig Geduld, um auf das Go im ersten Chart zu warten. Das heißt, ich trade gegen meine eigene Hauptregel. Hieran arbeite ich.
Was beschäftigt mich noch?
Zehn Prozent meiner CFD-Gewinne spende ich an gemeinnützige Organisationen. Steuern kann ich mittlerweile ohne Gejammer akzeptiereb, weil damit immer ein Gewinn einhergeht.
Die Konzentration auf nur einen Index und nur auf Long-Trades reduziert für mich persönlich das Stressniveau.
Mit dieser Homepage möchte ich belegen, dass es einem Freizeit- und Hobby-Trader möglich ist, CFDs dauerhaft mit Gewinn zu traden. Zudem möchte ich mich mit der Offenlegung meiner Vorgehensweise und meiner Ergebnisse selbst disziplinieren. Und meine Familie hat eine Vorlage für zukünftige eigene Trading-Projekte.